Kunsthaus Uerpmann zeigt Kunkel

Symbiose aus surrealen und realistischen Werken

Westerland. Neues Jahr, neue Künstler – so könnte das Motto in der Galerie Uerpmann lauten. Viele neue Werke zieren die Wände und Räumlichkeiten in der Bismarckstraße 3 in Westerland. So auch die Werke des Künstlers Jean-Pierre Kunkel. Seine Techniken reichen von Airbrush, Öl auf Leinwand, Aquarell über Fotografie, Bildbearbeitung bis hin zur Illustration. Im Laufe seiner kreativen Entwicklung eignete er sich eine faszinierende Symbiose all dieser Gestaltungstechniken an. So vielfältig seine Arbeit ist, so vielseitig ist der Künstler, der 1950 in Lievin, Frankreich, geboren wurde. Schon als Jugendlicher interessierte er sich für das künstlerische Handwerk. Er besuchte die Kunstakademie in München und die Kunsthochschule Lerchenfeld in Hamburg. Malerei und Illustration lernte er als Autodidakt. Hinzu kamen längere Studienaufenthalte in Paris und New York in seinen ersten schöpferischen Jahren. Er lebt und arbeitet erfolgreich seit 40 Jahren in Hamburg. In seinen Werken bildet er Lichtreflexe, Schattenspiele und Wasserverwirbelungen ab. Das Kunsthaus Uerpmann ist vom 8. bis 24. Februar Montag bis Sonnabend von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zu der Galerie gibt es online unter www.kunsthaus-uerpmann.de.