Kreuzfahrten Kontor Sylt

Reisebericht: Faszination Asien

Am 11. April landeten die insgesamt 28 Teilnehmer der Asienreise alle gesund und glücklich zurück in München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg – das Gepäck prallvoll mit neuen Eindrücken, Erlebnissen und schönen Bildern. Die Reise durch die sieben Länder Singapur, Indonesien, Brunei, Malaysia, Philippinen, Taiwan und Hong-Kong begann am 18. März. Zusammen mit seinem Freund Karsten Wulff plante Udo Fremder vom Sylter Kreuzfahrten Kontor die Reise und wurde in Asien von ihm begleitet.

Die schönsten Momente der Reise sprudeln bei Erzählungen der Teilnehmer nur so heraus: Sie eroberten drei Tage lang Singapur, die wohl sauberste und sicherste Stadt Asiens. Hier saßen und aßen sie direkt neben dem Infinity-Pool des »Marina Bay Sands«, dem neuen Wahrzeichen Singapurs, erfuhren direkt vom Bauleiter die neuesten Pläne zur Stadtentwässerung, nutzten das schnellste Transportmittel, die Untergrundbahn MRT, und schlemmten am Abend in den besten Restaurants der Stadt. Am vierten Tag ging es weiter zur Erholung ins Fairmont Hotel nach Bali. Natürlich nicht ohne auf die terrassenförmig angelegten Reisfelder zu sehen, eskortiert von einem Polizeimotorrad, denn rund um die Inselmetropole eskaliert der Verkehr. In Benoa/Bali schiffte die Gruppe an Bord der Regent SS Voyager zu ihrer 16-tägigen Kreuzfahrt ein. Das 5-Sterne-Schiff bietet die Unterkunft ausschließlich in Suiten mit eigener Veranda an. An Bord erwartete sie ein herausragender Service und eine sehr gute Küche. Zum Genießen wurde eine Reise mit sechs Seetagen gewählt – unter Kennern die erholsamsten Tage einer Kreuzfahrt. Und nebenbei: Die Getränke und Ausflüge sind in der Passage inkludiert. Auf der persönlichen »To-Do-Liste« von Udo Fremder stand Borobudur auf Java: Ein erhebendes Gefühl, auf dem »Dach« des weltgrößten Tempels zu stehen und auf den umliegenden, tiefgrünen Dschungel zu blicken. Niemand der Gruppe war vorher in Taiwan, umso interessanter für alle Beteiligten. Von Kaohsiung aus startete der spannende Ausflug, um Land und Leute zu entdecken. Den extremsten Gegensatz zu Singapur bildete die philippinische Hauptstadt Manila, in der die Regent SS Voyager zwei Tage lang am Pier lag. Hier ist das Resümee der Teilnehmer eher verhalten: Nette Stadt, aber die wenigstens Gäste planen einen weiteren Besuch. Ebenso das reiche Land Brunei, das laut Udo Fremder von den politischen Grundgedanken eher an die Erdölländer des Orients erinnert. Als krönenden Abschluss verbrachte die Gruppe zweieinhalb Tage in Hong-Kong. Neben den vielen Sehenswürdigkeiten ist es ein »Muss«, mit den nostalgischen Harbour-Ferrys zu fahren. Unvergesslich wurde Hong-Kong allerdings erst durch den Besuch der abseits vom Trubel gelegenen Fischrestaurants. Hier wird direkt ausgesucht, was später auf den Teller kommt. Sensationell und ohnegleichen!