Wegst präsentiert Tradition

Der Schmuck der Friesen

Gute Tradition und solide Handwerkskunst wird gepflegt im Geschenkehaus Wegst in der Friedrichstraße. Mit großem Erfolg, denn Wegst hat sich unter anderem durch filigranen Friesenschmuck nicht nur bundesweit einen bedeutenden Ruf geschaffen. Der von der Familie Wegst in den 1930er Jahren entworfene Friesenschmuck hat einen internationalen Bekanntheitsgrad erhalten.

Und das hat seinen Grund: Der Beginn reicht nämlich weiter zurück. Firmengründer Robert Wegst gestaltete bereits vor über hundert Jahren eine exklusive Friesenschmuck-Kollektion. Vorbild war ihm der Sylter Schmuck aus dem 17. Jahrhundert, den er in Museen erstmals gesehen hatte. Zum Friesenschmuck gehörten seinerzeit eine Halskette, Silberfiligranknöpfe, Kreuz, Herz und Anker, als Symbole für Glaube, Liebe, Hoffnung, außerdem Knöpfe an den Ärmeln, Nadeln am Kopftuch, Haarnadeln mit Filigranknöpfen, Broschen und Schnallen für den Schürzenbund. Die Zuneigung zum schönen Friesenschmuck änderte sich im Wandel der Zeit: Während die meisten Friesinnen den alten, über Generationen vererbten Schmuck gern tragen, ist besonders die jüngere Generation von dem inspirierten Friesenschmuck von Wegst begeistert. Denn noch heute werden die Kreationen im Hause Wegst ständig weiterentwickelt und neu entworfen in der eigenen Werkstatt. Jedes Schmuckstück hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charme. Die Kollektion Friesenschmuck aus Gold und Silber ist eine Besonderheit des Hauses.

Es lohnt sich, in diese besondere Welt des Schmucks bei Wegst einzutauchen.