Henze in der HOF Galerie

Vielversprechendes Talent
mit großer Zukunft

Beim Betrachten der Bilder stellt man fest, dass Henze ganz und gar nicht mit dem zeitgeistigen Strom schwimmt.
Seine Motive sind sehr vital und wirken wie aus dem Leben gegriffen: eine temporeiche Segel-Regatta, das emsige Treiben am Hamburger Hafen, New York – die Stadt, die nie schläft, mit Taxen, die am Betrachter vorbeizurauschen scheinen. Der Sohn des angesehenen und bekannten Malers des neo-impressionistischen Stils Ingfried Henze-Morrò nimmt seine Malerei ernst: Für ihn ist die Oberfläche jedes seiner Gemälde eine Herausforderung und selbst in Bildern, die auf dem ersten Blick monochrom erscheinen, sieht man bei näherem Hinsehen eine Unzahl feiner Pinsel- und Spachtelstriche. Es wird dadurch eine Lebendigkeit und Intensität bewirkt, die den Reiz seiner Werke ausmachen.
Sein Vater erkannte schon sehr früh sein großes Talent und förderte diese Begabung. Es folgte eine mehrjährige Ausbildung am Instituto d’Arte N. Nani in Verona.

Christian Henze, »New York Times Square Raining«, 100 x 120 cm

Anschließend begann Henze an der Accademia Belle Arti in Verona ein Studium der Malerei und Architektur.
Prägend für die Entwicklung des jungen Künstlers war der von ihm sehr bewunderte Professor Guido Biroli; sicher aber auch das Erlebnis der Farbenwelt seines berühmten Vaters Henze-Morrò.