Roma e Toska und Taglia Scarpe

Suzanne Schwartz und Birgit Gräfin Tyszkiewicz

Designerin Birgit Gräfin Tyszkiewicz und das Luxusschuhlabel  Taglia Scarpe aus München mit Suzanne Schwartz luden in das alte Kapitänshaus von Roma e Toska ein – ein Nachmittag voller herausragender Schule, Mode und toller Gespräche. Schon bei Betreten der Räumlichkeiten wurde man sofort von Lachen und tollen Modellen aus der Kollektionen begrüßt. Hier spürte man förmlich, wie sehr die Liebe zur Mode zelebriert wird, und welch beeindruckende Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Birgit Gräfin Tyszkiewicz und Suzanne Schwartz herrscht. Sie wandelte ihre Begeisterung für Schuhe in ein eigenes Unternehmen um. Seit 28 Jahren ist sie Anwältin für Kindermoden und hat schon mit großen Labels zusammengearbeitet. Dann entstand der Wunsch, selbst Schuhe zu entwickeln. Vor vier Jahren gewann Suzanne Schwartz die erste Schuhdesignerin von Jil Sander, Mia Jahn, und die Produktionsstätte in Venedig, in der auch Yves Saint Laurent und Louis Vuitton fertigen lassen. Es entwickelte sich eine enge Freundschaft zu der 72-jährigen Schuhdesignerin. Doch nicht nur Mia Jahn und Italien sind an den Schuhen besondern, nein, Taglia Scarpe sieht sich verpflichtet, gleichermaßen extravagante wie bequeme Damenschuhe von höchster Qualität zu fertigen. Die Schuhe sind edel verarbeitet, wunderbar weiblich und tragen sich am Fuß wie eine zweite Haut. Ist es doch genau das, worauf es Suzanne Schwartz ankommt. Seit der Eröffnung von Roma e Toska gibt es hier Schuhe von Taglia Scarpe. Warum die Mode und Schuhe so wunderbar zusammenpassen? Das Luxusschuhlabel passt die Schuhe an die Designerkollektionen und den Stil der exklusiven Modeboutique an. Damit sind Individualität und Exklusivität garantiert. Aus einem Standard von 150 Artikeln werden die passenden Modelle für Roma e Toska zusammengestellt und verändert. »Genau das ist das Spannende daran, dass wir die Schuhe an die Kollektionen anpassen – so verändern wir den Absatz, der Schuh kann rund, spitz, mit und ohne Schnalle sein«, erklärt  Suzanne Schwartz.