Juwelier Dean Ketteridge

Rolex Milgauss

Die Faszination der Rolex-Armbanduhren, die seit Jahrzehnten mit größter Liebe zum Detail gefertigt werden, ist ungebrochen. Juwelier Dean Ketteridge bietet in seinem Geschäft in der Strandstraße 16 neben erlesenem Schmuck und einer großen Auswahl an kostbarem Silber, auch Uhren mit Seltenheitswert an. So wie die hier abgebildete Rolex Milgauss Ref. 1019 von ca. 1967. Das Liebhaberstück ist eine automatische, antimagnetische Vintage-Armbanduhr. Die Rolex Milgauss wurde speziell für die Anforderungen der Wissenschaft entwickelt und kann einem magnetischen Feld von bis zu 1000 Gauß standhalten. Im Gegensatz dazu verkraften normale mechanische Uhren ein Magnetfeld zwischen 70 und 80 Gauss.

Rolex Milgauss Ref. 1019 von ca. 1967

Höhere Werte beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit und Präzision. Der Name der Uhr leitet sich aus der Kombination »mille«, dem französischen Wort für tausend, und »Gauss«, der Messeinheit der Magnetfeldstärke, her. Ziffernblatt, Ring und Werksabdeckung der Rolex Milgauss sind in Weicheisen gearbeitet und bilden einen Faradayschen Käfig. Somit gelang es Rolex, die empfindlichen Funktionen gründlich vor schädlichen magnetischen Kräften zu schützen und eine Ganggenauigkeit bis etwa 1000 Gauss zu erreichen. Durch den englischen Chemiker und Physiker Michael Faraday erfundene Käfig arbeitet durch die Umverteilung elektromagnetischer Ladungen durch das leitende Material des Käfigs, um die im Inneren vorhandenen Effekte zu neutralisieren. Diese besonderen Merkmale machen die Rolex Milgauss Ref. 1019 von ca. 1967 zu einem begehrten Sammlerobjekt, welches Juwelier Dean Ketteridge zum Kauf anbietet.