Frische »Bäderdienstler«:
Sylt. Am Montag trafen die ersten zehn Saison-Polizisten auf der Insel ein. Sie kommen »frisch« von der Polizeischule, werden auf Sylt gründlich geschult. Alle wollten unbedingt auf die Insel; doch nur die Besten wurden genommen. Die jungen Polizeimeister haben das Glück, neue Räumlichkeiten zu beziehen. Denn nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Dienststellenleiter des Polizeireviers »eroberten« sie den Neubau des Wohn- und Dienstgebäudes. Die meisten hatten das Nötigste im Rollkoffer mitgebracht, natürlich auch Verpflegung und vor allem gute Laune. In dem Neubau gibt es 12 qm große Zimmer für die »Bäderdienstler«, die die polizeiliche Arbeit auf Sylt in der Zeit vom 30. Januar bis zum 30. September eines jeden Jahres unterstützen. Darüber hinaus sind ein Gemeinschaftsraum, eine Küche sowie ein großer Besprechungsraum für die Polizei vorhanden. Auf der Insel sind seit dem 1. November 2011 alle 42 Beamtinnen und Beamte der Schutz-, Kriminal- und Wasserschutzpolizei zentral in Westerland untergebracht. In dem für rund 1,37 Millionen Euro teuren, Ende September fertig gestellten erweiterten Dienstgebäude ist zusätzlich Platz für bis zu 20 Polizeibeamte.Die Einsätze, die Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung der Schutz-, Kriminal- und Wasserschutzpolizei können nach Aussage des Innenminister Klaus Schlie jetzt noch effizienter erfolgen.»Die Polizei leistet auf den Inseln hervorragende Arbeit«, sagte Schlie. Sie sei der Garant für die Sicherheit der Menschen.Die »Bäderdienstler« freuen sich auf ihre neuen Aufgaben; einige werden wahrscheinlich für eine neue Fahrradstaffel rekrutiert.














