Mittwochskonzert in der Kirche
St. Severin

Symbiose von Orgel und Violine

Eine musikalisch erstklassige Verbindung von Violine und Orgel: Die 24-jährige Geigerin Christina Brabetz gilt als eine der vielversprechendsten Geigensolisten ihrer Generation. Gemeinsam mit dem Keitumer Kantor und Organisten, Alexander Ivanov, spielt sie am Mittwoch, den 8. August, um 20.15 Uhr, Werke von Bach, Ravel und Ernst in der St.-Severin-Kirche.

Aufgewachsen in Kapstadt, begann Christina Brabetz ihren musikalischen Werdegang im Alter von fünf Jahren. Bereits mit 13 Jahren bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik in Detmold, seit 2013 studiert sie an der Hochschule für Musik. 2010 gewann sie den renommierten TONALi Grand Prix. 2012 erhielt die junge Künstlerin den Förderpreis des   Landes Nordrhein-Westfalen, 2017 setzte sie ihr Studium an der Musikhochschule fort.  Seitdem tritt sie unter anderem als Solistin mit den Nürnberger Symphonikern, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, beim Amsterdam Chamber Orchestra im Concertgebouw Amsterdam, dem Cape Town Philharmonic Orchestra und bei der Sinfonietta Mainz auf und spielte eine ausgedehnte Konzerttournee mit dem Göttinger Symphonie Orchester.