Die Verbindung von Kunst und Spiritualität

Leuchtende Bilder, die vor Leben, Energie und Farbe schwingen. Die kanadische Künstlerin Danielle O’Connor Akiyama steht für eine einzigartige Synthese von Heilkunde und Malerei. Ob sie nun eine aufgebrachte Blumenparty darstellt oder den Betrachter zu einer strahlenden neuen Welt der Abstraktion einlädt, ihre lebendige Palette, ihre lose formale Struktur und ihr einzigartiges Vokabular aus Zeichen und Symbolen machen ihre Arbeit unwiderstehlich. Das Kunsthaus Uerpmann in der Bismarckstraße 3 in Westerland bringt die Besucher in diese von Danielle O’Connor Akiyama kreierte Welt. Sie schafft es, Eindrücke und Empfindungen zu absorbieren und mit virtuosen Pinselstrichen auf die Leinwand zu bringen. Ihre Erfahrungen in der Kunsttherapie, Jugendbetreuung und Onkologie sowie der fernöstlichen Malerei beeinflussen gleichermaßen ihr künstlerisches Schaffen. Die Bilder erzählen Geschichten von ihren Reisen und von den Menschen, die sie trifft. Danielle O’Connor Akiyama ist seit über 30 Jahren als Künstlerin international sehr erfolgreich. Die Kanadierin hat einen Großteil ihres Lebens auf Reisen verbracht und somit ihren spirituellen Horizont unter anderem in Tibet, Indien und Nordamerika erweitert. Aber auch durch ein intensives Studium der japanischen Tuschmalerei, der Sumi-e, wo sie von ihren Meister und obersten Sensei der Nanga School mit dem Sumi-e Master’s Seal geehrt wurde. Sie bekam den Namen »Chi-Sho« verliehen, der so viel wie »Quelle der Freude« bedeutet. Durch das Anwenden der japanischen Pinseltechnik (fude no chikara) und mit auf Harmonie bedachter Farbwahl sowie einem unnachahmlichen Licht- und Schattenspiel schafft Danielle O’Connor Akiyama Werke von tiefer Schönheit. Nicht zuletzt der fernöstliche Touch ihrer impressionistisch anmutenden Gemälde brachte ihr Weltruhm ein.